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Die diesjährige Frühjahrssitzung der DGM/DVM-AG Materialermüdung fand am 5. und 6. März 2020 bei Suisse TP in Neuhausen am Rheinfall statt.

 

23 Vertreterinnen und Vertreter von 8 deutschen Hochschulen aus der Wirtschaft starteten ihre Tagung mit Rundgängen durch die Firmen Russenberger Prüfmaschinen (RUMUL) sowie Suisse TP. Als Gastgeber eröffneten Herr Markus Berchtold (RUMUL) und Herr Günter Bergmann (STP) zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Krupp (DGM) und Prof. Dr. Gerhard Biallas (DVM) die Fachtagung. Im Anschluss starteten die Vorträge rund um das Thema Materialermüdung. Beispielsweise zum Ermüdungsverhaltens von feldaktiv gesinterten Halbzeugen aus wiederverwerteten Aluminiumspänen oder dem Ermüdungsverhalten im Übergangsbereich zwischen HCF und VHCF von additiv gefertigtem Titanlegierungen.

Mit rund 80 Fachausschüssen, Gemeinschaftsausschüssen und Arbeitskreisen, in denen jedes Jahr über 2.500 Experten zusammenkommen, vernetzt die DGM (Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.) naturwissenschaftlich orientierte Materialwissenschaftler mit ingenieurdominierten Werkstofftechnikern sowie Theorie mit Praxis und Forschung mit Industrie – und das auf höchstem internationalen Niveau.

Der DVM (Deutscher Verband für Materialforschung und -prüfung e.V.) fördert den Wissenstransfer in den Bereichen Strukturintegrität, Materialforschung sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung seit 1896. In derzeit zwölf multidisziplinär vernetzten Arbeitskreisen und diversen Veranstaltungsformaten treffen sich Fachleute aus Industrie und Forschungsinstituten, um branchenübergreifend über neueste Forschungsergebnisse zu diskutieren und zukünftige Forschungsziele zu definieren.

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Das Seminar vermittelt die über die grundlegenden Methoden zur Werkstoffprüfung und Schadenanalyse hinausgehenden analytischen Instrumente zur Material- und Bauteiluntersuchung. Zahlreiche Fallbeispiele aus dem eigenen Labor helfen, die beschriebenen Verfahren in ihrer Anwendbarkeit in der täglichen Praxis einzuordnen.

Zielgruppe

Mitarbeiter der Qualitätssicherung, Schadensfall- und Reklamationsbearbeitung. Alle Personen, die an einem fundierten Einblick in Analytik von Kunststoffen interessiert sind.

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Das Seminar hat zum Ziel, Methoden zur Werkstoffcharakterisierung und zur Aufklärung von Schadensfällen zu informieren. Die Inhalte werden aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Referenten mit einem hohen Praxisbezug vermittelt. Es können seitens der Teilnehmer Proben mitgebracht, bzw. Schadensfälle besprochen werden.

Zielgruppe

Für Personen, die im Bereich der Qualitätssicherung, der Verarbeitung oder der Schadens und Laboranalytik beschäftigt sind und Kenntnisse über die Untersuchungsmöglichkeiten
im Hinblick auf die Klärung von Qualitätsunterschieden oder Schadensursachen erlangen möchten.

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Omya (Schweiz AG) und Suisse Technology Partners arbeiten eng bei der Entwicklung von Oberflächenbeschichtungen zusammen

Der Bereich Aluminium Finishing entwickelt zusammen mit Suisse Technology Partners (STP) innovative Oberflächenbeschichtungen auf der Basis von Aluminiumwerkstoffen. Die beiden Firmen sind eine enge Partnerschaft eingegangen und arbeiten intensiv an zahlreichen neuen Anwendungen für die Automobil-, Maschinen und Bauindustrie in den neuen Labors von Suisse Technology Partners.

Nachhaltige und kundenspezifische Lösungen für modernste Designanforderungen an Oberflächen stehen im Fokus der Entwicklung.

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Durch die Zusammenarbeit mit der Fa. Rumul, dem führenden Hersteller von dynamischen Resonanzprüfmaschinen im Hochfrequenzbereich, hat Suisse TP einen weiteren kompetenten Partner gewonnen. Durch die Partnerschaft kommen neue Methoden der Überwachung von dynamischen Ermüdungsversuchen zum Einsatz. Für die Überwachung der Probenbeanspruchung kommen neben dem bereits engen Monitoring der einzelnen Zyklen optische Systeme zum Einsatz, die die Beanspruchung der Proben direkt optisch vermessen und damit noch mehr Information über die Qualität und Vergleichbarkeit der einzelnen Versuche bieten. Dadurch werden werkstofftechnologische Aussagen noch präziser und die Interpretation von Prüfergebnissen fundierter.

Die enge Zusammenarbeit eines Technologieführers im Bereich der dynamischen Resonanzprüfungen bis zu 1'000 Hz und bei Temperaturen von bis zu 900°C mit einem akkreditierten Technologiedienstleister treibt diese Innovation voran, um diese Technologie den Kunden in der Automobil-, Transportation- oder auch Luftfahrtindustrie zur Verfügung zu stellen.

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