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Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams “Anorganische Analytik” per 1. Juli 2020 oder nach Vereinbarung:

Aufgaben:

  • Selbständige Planung, Durchführung, Auswertung, Bewertung und Dokumentation von Elementanalysen (ICP-MS, ICP-OES, AAS, XRF), u.a. im GMP und ISO 17025 Umfeld
  • Entwicklung und Validierung von Methoden sowie statistische Datenevaluation und Dokumentation gemäss GMP und ISO Regularien in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
  • Erstellen qualitätsrelevanter Dokumente (z.B. Analysevorschriften, SOPs, WIs) und Bearbeitung von Abweichungen, OOSs und CoCs
  • Aktive Mitarbeit bei der kontinuierlichen Verbesserung von Systemen, Labororganisation und Dokumenten
  • Mitarbeit bei internen und externen Audits im Rahmen von ISO 9001, ISO 17025 und GMP
  • Enge Kooperation mit den Abteilungen Organische Analytik und F&E der Suisse Technology Partners AG im Rahmen von Entwicklungsprojekten
  • Stellvertretung des Laborverantwortlichen “Elementanalytik”

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This year's spring meeting of the DGM/DVM-AG Material Fatigue took place on 5 and 6 March 2020 at Suisse TP in Neuhausen am Rheinfall.

23 representatives of 8 German universities from the industry started their meeting with tours through the companies Russenberger Prüfmaschinen (RUMUL) and Suisse TP. As hosts Mr. Markus Berchtold (RUMUL) and Mr. Günter Bergmann (STP) opened the conference together with Prof. Dr.-Ing. Ulrich Krupp (DGM) and Prof. Dr. Gerhard Biallas (DVM). Afterwards, the lectures on the subject of material fatigue started. For example on the fatigue behavior of field-active sintered semi-finished products made of recycled aluminum chips or the fatigue behavior in the transition area between HCF and VHCF of additive-manufactured titanium alloys.

With around 80 technical committees, joint committees and working groups, in which more than 2,500 experts meet every year, the DGM (Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.) links natural science-oriented materials scientists with engineering-dominated materials technicians as well as theory with practice and research with industry - and all this at the highest international level.

The DVM (German Association for Materials Research and Testing) has been promoting knowledge transfer in the fields of structural integrity, materials research, and materials and component testing since 1896. Experts from industry and research institutes meet in currently twelve multidisciplinary networked working groups and various event formats to discuss the latest research results and define future research goals across sectors.

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Die diesjährige Frühjahrssitzung der DGM/DVM-AG Materialermüdung fand am 5. und 6. März 2020 bei Suisse TP in Neuhausen am Rheinfall statt.

 

23 Vertreterinnen und Vertreter von 8 deutschen Hochschulen aus der Wirtschaft starteten ihre Tagung mit Rundgängen durch die Firmen Russenberger Prüfmaschinen (RUMUL) sowie Suisse TP. Als Gastgeber eröffneten Herr Markus Berchtold (RUMUL) und Herr Günter Bergmann (STP) zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Krupp (DGM) und Prof. Dr. Gerhard Biallas (DVM) die Fachtagung. Im Anschluss starteten die Vorträge rund um das Thema Materialermüdung. Beispielsweise zum Ermüdungsverhaltens von feldaktiv gesinterten Halbzeugen aus wiederverwerteten Aluminiumspänen oder dem Ermüdungsverhalten im Übergangsbereich zwischen HCF und VHCF von additiv gefertigtem Titanlegierungen.

Mit rund 80 Fachausschüssen, Gemeinschaftsausschüssen und Arbeitskreisen, in denen jedes Jahr über 2.500 Experten zusammenkommen, vernetzt die DGM (Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.) naturwissenschaftlich orientierte Materialwissenschaftler mit ingenieurdominierten Werkstofftechnikern sowie Theorie mit Praxis und Forschung mit Industrie – und das auf höchstem internationalen Niveau.

Der DVM (Deutscher Verband für Materialforschung und -prüfung e.V.) fördert den Wissenstransfer in den Bereichen Strukturintegrität, Materialforschung sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung seit 1896. In derzeit zwölf multidisziplinär vernetzten Arbeitskreisen und diversen Veranstaltungsformaten treffen sich Fachleute aus Industrie und Forschungsinstituten, um branchenübergreifend über neueste Forschungsergebnisse zu diskutieren und zukünftige Forschungsziele zu definieren.

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Das Seminar vermittelt die über die grundlegenden Methoden zur Werkstoffprüfung und Schadenanalyse hinausgehenden analytischen Instrumente zur Material- und Bauteiluntersuchung. Zahlreiche Fallbeispiele aus dem eigenen Labor helfen, die beschriebenen Verfahren in ihrer Anwendbarkeit in der täglichen Praxis einzuordnen.

Zielgruppe

Mitarbeiter der Qualitätssicherung, Schadensfall- und Reklamationsbearbeitung. Alle Personen, die an einem fundierten Einblick in Analytik von Kunststoffen interessiert sind.

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Das Seminar hat zum Ziel, Methoden zur Werkstoffcharakterisierung und zur Aufklärung von Schadensfällen zu informieren. Die Inhalte werden aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Referenten mit einem hohen Praxisbezug vermittelt. Es können seitens der Teilnehmer Proben mitgebracht, bzw. Schadensfälle besprochen werden.

Zielgruppe

Für Personen, die im Bereich der Qualitätssicherung, der Verarbeitung oder der Schadens und Laboranalytik beschäftigt sind und Kenntnisse über die Untersuchungsmöglichkeiten
im Hinblick auf die Klärung von Qualitätsunterschieden oder Schadensursachen erlangen möchten.

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